Über Stand und Widerstand zum geplanten Uranabbau in Tansania

Seit 2006 vergibt die tansanische Regierung Jahr für Jahr Erkundungslizenzen für den Uranabbau an - zumeist internationale - Unternehmen. Gegen den geplanten Uranabbau regt sich zunehmend zivilgesellschaftlicher Widerspruch. Über die Gefahren für Umwelt und Gesundheit, aber auch über die sozialen Auswirkungen, veröffentlichte das Regionalbüro der RLS in Ostafrika vor kurzem eine Broschüre.

Zwei Beiträge auf südnordfunk – der iz3w-Magazinsendung – greifen die Themen auf. In einem Interview umreißt Siegfried Schröder, Büroleiter in Dar es Salaam, den Stand der Planungen und Herausforderungen für GegnerInnen, während Anthony Lyamunda von CESOPE speziell über den Stand der Abbaupläne in der Region Bahi berichtet.