Erderwärmung führt zu verstärkter Nahrungsmittelknappheit in armen Regionen

Eine Studie der Universitäten Rutgers, Princeton, Yale und Arizona State zeigt, dass sich wertvolle Lebensmittel-Ressourcen durch die zunehmende Erderwärmung in kältere Klimazonen verlagern. Problematisch ist dabei, dass ärmere Nationen häufig in warmen Erdregionen zu finden sind, in denen Lebensmittel bereits knapp sind. Die Erderwärmung vergrößert die Problematik der Nahrungsmittelknappheit zusätzlich.

Neben Fischen, die als Grundnahrungsmittel dienen, verschwinden mit steigenden Temperaturen auch Pflanzen, Bäume und andere lebenswichtige Arten aus ihren ursprünglichen Klimazonen.

Quelle: nature.com / epo.de