Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen EU und SADC Staaten beschlossen

Das Bundeskabinett hat beschlossen, der deutschen Unterzeichnung des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens (EPA) der Europäischen Union mit den Mitgliedsstaaten der SADC-EPA-Gruppe zuzustimmen. Das EPA sieht einen besseren Marktzugang für Staaten der Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft (SADC) in der EU und die Öffnung der südafrikanischen Wirtschaft für Produkte aus der EU vor.

Das Abkommen garantiert dauerhaft zoll- und quotenfreien Marktzugang zum europäischen Markt für Produkte aus Botswana, Lesotho, Mozambik, Namibia und Swasiland. Südafrika erhält als deutlich besser entwickeltes Land einen erweiterten Zugang zum europäischen Markt. Im Gegenzug öffnen diese Länder ihre Märkte für rund 80 Prozent der EU-Produkte schrittweise über 12 Jahre.

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Quellen: epo.de und bmz.de