der Dachverband der Migrantenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst) sieht Deutschland als geteiltes Einwanderungsland 

Anlässlich des 10. Integrationsgipfels  am 13. Juni 2018 im Bundeskanzleramt fordert der Dachverband der Migrantenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst), die Unterschiedlichkeiten in den Einwanderungssituationen zwischen Ostdeutschland auf der einen und Westdeutschland und Berlin auf der anderen Seite anzuerkennen, um daraus folgend gemeinsame Maßnahmen zu entwickeln.

In Ostdeutschland lebten im Vergleich nur sehr wenige Nicht-Deutsche Menschen. Grund hierfür seien zunächst  die unterschiedlichen Geschichten der Zuwanderung. Heute hielten aber vor allem Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung Menschen davon ab, nach Ostdeutschland zu kommen und auch dort  zu bleiben. Dabei seien es gerade die ostdeutschen Länder, die der demographische Wandel besonders hart treffe. Laut DaMOst sei das Boot dort also nicht voll, sondern werde immer leerer.

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